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Aktuelles
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16.04.2021

Auf dem Platz vor dem Rathaus, direkt neben dem Vereinsbaum, ist der neue öffentliche Bücherschrank aufgestellt worden. Er war eine Idee von

SPD&bürgerforum Estenfeld/Mühlhausen

und wurde im Gemeinderat auch von uns Einsern unterstützt. Die Intention dahinter: ein reger Austausch. Bücher, die man nicht mehr benötigt, darf man für andere in den Schrank stellen – und dafür Bücher anderer, die man interessant findet und lesen möchte, mitnehmen. "Bildung to go" quasi.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Schmökern - und EinSchönes Wochenende!

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16.04.2021

Sie ist ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit in diesen turbulenten Zeiten: Am heutigen Freitag, 16. April, eröffnet die Corona-Schnellteststrecke am Bauhof. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat hier die Gelegenheit, sich einmal pro Woche kostenlos testen zu lassen - allerdings nur mit Termin. Wir "Einser" danken allen Freiwilligen, die es möglich gemacht haben, diese Teststrecke einzurichten und die beim künftigen Betrieb mithelfen.

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15.04.2021

"Keine vorschnelle, sondern eine durchdachte Lösung"

Wie wir "Einser" bei der "Weißen Mühle" vorgehen wollen

Seit über zwei Jahren ist das Restaurant "Weiße Mühle" geschlossen. Nach der Trennung von den alten Pächtern hat die Gemeinde bislang auch noch keinen Nachfolger gefunden. Jetzt hat sich allerdings mit einer Initiativbewerbung ein potenzieller neuer Pächter dem Gemeinderat vorgestellt. Dabei handelt es sich um Wolfgang Roth aus Lengfeld. Er würde die Gaststätte pachten. Den gastronomischen Betrieb würde das Ehepaar Lisa und Markus Christ übernehmen, die bereits erfolgreich die "Erks Stube" in Lengfeld führen.

Gutbürgerliche Küche würde es mit ihnen in der "Weißen Mühle" geben. Am Anfang wäre das Lokal von Freitag bis Sonntag geöffnet (mit Mittag- und Abendessen sowie Kaffee und Kuchen am Nachmittag) - die Öffnungszeiten könnten aber ausgeweitet werden. Auch größere Familienfeiern und Tagungen könnten dort dann wieder möglich sein.

Das Konzept klingt aus Sicht der Gemeinderatsfraktion von EinS durchaus vielversprechend - jedoch sollten wir bei der "Weißen Mühle" nicht vorschnell agieren, sondern einen Schritt nach dem anderen gehen.

Sowohl das Restaurant, als auch die zum Gesamtkomplex gehörende Mehrzweckhalle muss nämlich saniert werden. Ein besonders großes Problem ist das marode Leitungsnetz. Die nötigen Maßnahmen sind nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch mit großem Aufwand verbunden. Bautechnisch sind beide Gebäudeteile nämlich nicht voneinander getrennt. Das heißt: Wird in der Halle beispielsweise an der Wasserleitung gearbeitet, sitzt solange auch die Gaststätte auf dem Trockenen. Somit müssen wir uns als Gemeinderäte die Frage stellen, ob eine Verpachtung vor einer Sanierung überhaupt einen Sinn ergibt.

Wir "Einser" sind außerdem der Meinung, dass vor einer neuen Verpachtung das Restaurant "Weiße Mühle" zwingend öffentlich ausgeschrieben werden muss - auf allen gängigen Plattformen und Portalen. Das schafft Transparenz und ist fair. Wolfgang Roth und das Wirtsehepaar Christ haben bereits signalisiert, sich bei einem solchen Verfahren auch noch mal "ganz offiziell" zu bewerben.

Gerade in der aktuellen Situation ist es nicht angebracht, überstürzt zu handeln. Es braucht eine durchdachte und finanzierbare Lösung - und daran werden wir "Einser" mit aller Entschlossenheit mitarbeiten. Denn so wie wohl alle Bürgerinnen und Bürger freuen auch wir uns darauf, eines Tages wieder in der "Weißen Mühle" essen, trinken und feiern zu können. Unbeschwert, so wie früher.

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27.03.2021

Andere haben heute einen freien Samstag, die Estenfelder Gemeinderäte drücken die Schulbank: In der Weißen Mühle geht es heute den ganzen Tag um Themen, die für Ratsmitglieder wichtig sind - und natürlich sind auch wir Einser mit dabei. Gerade als Neulinge im Gremium können wir von so einer Klausur bestimmt sehr profitieren. Übrigens: Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir alle einen Corona-Selbsttest gemacht - viermal war das Ergebnis negativ. An die geltenden Infektionsschutz-Regeln halten wir uns selbstverständlich trotzdem. So, und jetzt auf in den "Unterricht"...

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26.03.2021

Jedes Jahr im März findet die „Earth Hour“ statt. Diese „Stunde der Erde“ wurde 2007 vom World Wide Fund For Nature (WWF) ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Licht aus. Klimaschutz an.“ sind die Menschen auf der ganzen Welt an diesem Tag aufgerufen, für mindestens eine Stunde nicht zwingend notwendiges Licht auszuschalten. Damit soll ein Zeichen gegen die Energieverschwendung durch unnötige Beleuchtung und anderen Stromverbrauch gesetzt werden. Und am morgigen Samstag, 27. März, ist es wieder soweit!

Der Tag ist eine gute Idee, finden wir EinSer. Aus diesem Grund hatten wir diese Woche sowohl bei Bürgermeisterin Rosi Schraud als auch bei Pfarrer Joachim Bayer nachgefragt, ob sie die Aktion unterstützen wollen. Es ging uns darum, die Außenbeleuchtung der beiden weithin sichtbaren katholischen Kirchen sowie die der Weißen Mühle am Samstag von 20.30 bis 21.30 Uhr auszuschalten. Obwohl beide Seiten großes Interesse an der Aktion gezeigt haben, wird sie leider nicht umgesetzt. Der Grund: Der Aufwand wäre einfach zu groß und stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen. Denn um die Beleuchtung der Kirchen zu steuern, hätte zur fraglichen Zeit eigens ein Techniker der Mainfranken Netze GmbH (MFN) nach Estenfeld kommen müssen.

Auch wenn es nichts wird mit der Aktion, sagen wir Danke für die generelle Bereitschaft!

Nichtsdestotrotz kann jede/r von uns natürlich seinen ganz persönlichen Beitrag zur „Earth Hour“ leisten. Macht doch mit und schaltet am Samstag von 20.30 bis 21.30 Uhr alle Lichter und Geräte aus, die ihr nicht unbedingt braucht. Damit zeigt ihr, dass die Erderwärmung auch in Zeiten von Corona nicht vergessen ist.

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25.03.2021

Braucht Mühlhausen einen Automaten, aus dem sich die Einwohner mit Lebensmitteln versorgen können? Unsere Gemeinderatskollegen Bernd Galm und Silke Scheller haben sich in ihrem Ort umgehört - und das Echo war eindeutig: Nein, ein solches Angebot wird nicht benötigt.

Wir Einser sehen das ganz genau so und haben deshalb in der jüngsten Gemeinderatssitzung geschlossen dagegen gestimmt - aus verschiedenen Gründen:

- Mühlhausen ist auch ohne eigenen Lebensmittelladen gut versorgt - durch die Nähe zu anderen Supermärkten und natürlich auch durch den Bürgerbus der Gemeinde, der zweimal pro Woche nach Estenfeld fährt.

- Innerhalb des Ortes wird Nachbarschaftshilfe groß geschrieben. Wer also beim Einkaufen mal etwas vergessen haben sollte, kann sich das im Normalfall von "nebenan" holen.

- Der Automat könnte nicht probeweise aufgestellt werden, sondern würde nach Vertragsabschluss direkt 60 Monate, also fünf Jahre, stehen. Bei Kosten von 200 Euro Miete pro Monat wären das stolze 12.000 Euro gewesen - in unseren Augen zu viel Geld.

- Unklar war, woher die Waren stammen, mit denen der Automat bestückt werden sollte. Wir hätten dabei natürlich heimische Anbieter favorisiert (z. B. Metzger).

- Ohne eigene Kühlung wären die Waren leicht verderblich gewesen. Hierzu hätte erst eine Lösung zur Stromversorgung gefunden werden müssen.

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24.03.2021

Ein etwa 15 Hektar großes Waldstück in der Abteilung "Kapellenholz" soll bis auf Weiteres forstwirtschaftlich unberührt bleiben und sich selbst überlassen werden. Diese Idee der

CSU Estenfeld/Mühlhausen

hat auch bei uns Einsern Gefallen gefunden - wir haben den Antrag, der in der jüngsten Gemeinderatssitzung gestellt wurde, deshalb gerne unterstützt. Nur am Begriff des "Naturwaldes", wie der Bereich bezeichnet werden sollte, haben wir uns etwas gestoßen. Unser Einwand: Ein "Naturwald" bedeutet mehr, als eine Fläche nicht zu bewirtschaften und dort kein Holz zu schlagen - man muss ihn auch für die Bevölkerung erlebbar gestalten, und dies ist an der schwer zugänglichen Stelle ja nicht vorgesehen. Nichtsdestotrotz: Von uns Einsern gab es im Gemeinderat alle Stimmen dafür, das Waldstück zu einem Refugium für Wildtiere und Vögel werden zu lassen.

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23.03.2021

Junge Menschen frühzeitig für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu begeistern - das ist das Ziel, das der Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) mit dem 365-Euro-Ticket verfolgt. Bei uns Einsern kommt das Angebot gut an, denn nun können Schüler/innen und Auszubildende für einen Euro pro Tag mit dem Bus, der Straßenbahn und der Bahn quer durchs Verbundgebiet fahren - und zwar das ganze Jahr. Daher haben wir in der jüngsten Gemeinderatssitzung geschlossen dafür gestimmt, dass Estenfeld sich an den Kosten beteiligt. Die Gemeinde und der Landkreis steuern nun jeweils 100 Euro pro Ticket bei, sodass die Käuferin oder der Käufer lediglich 165 Euro aufbringen muss.

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14.03.2021

Wie doch die Zeit vergeht ... Am 15. März 2020 gelang uns EinSern, dank eines großartigen Wahlergebnisses, der erstmalige Einzug in den Gemeinderat. Mit 18,45% wurden wir aus dem Stand drittstärkste Fraktion und sind damit seither mit 4 Gemeinderäten im Gremium vertreten. Zudem stellen wir den 3. Bürgermeister. An dieser Stelle möchten wir nochmal von Herzen DANKE all unseren Unterstützer*innen sagen! Wir werden uns selbstverständlich auch in den kommenden Jahren weiter konstruktiv im Gemeinderat einbringen, Ortspolitik transparent darstellen und für Estenfeld und Mühlhausen da sein!

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05.03.2021

EinS e. V. spendet 600 Euro an Kindergartenverein

Schon Anfang des Jahres hat EinS e. V. (Estenfeld in Schwung) dem örtlichen Kindergartenverein 600 Euro überwiesen. Jetzt, da die Kindergärten in den sogenannten eingeschränkten Regelbetrieb zurückgekehrt sind, konnte endlich auch die Übergabe des symbolischen Schecks stattfinden. Das Geld haben wir "Einser" in der Vorweihnachtszeit beim Verkauf unserer Kalender eingenommen, auf denen historische Fotos von Estenfeld zu sehen sind. Der Kindergartenverein unterhält in Estenfeld vier Einrichtungen – zwei Kindergärten, eine Kinderkrippe und einen Kinderhort. Er leistet damit einen immens wichtigen Beitrag zur individuellen Betreuung, Förderung und Erziehung der Kinder im Ort. Ihnen gehört die Zukunft, ihnen wollen wir mit unserer Spende gerne etwas Gutes tun. Beim Kindergartenverein war die Freude groß, er wird das Geld für neue Spielsachen und Lernmaterialien verwenden. Im Bild (stehend, von links): Silke Weber (Kindergarten St. Elisabeth/Kinderhort Regenbogenland), Holger Hörmann (Verwaltungsleiter), Dritter Bürgermeister Christian Albert (Vorsitzender EinS), Christian Hoffmann (Vorsitzender Kindergartenverein), Birgit Hohm (Vorsitzende EinS); (kniend, von links) Heidi Schäfer (Kindergarten St. Michael), Jochen Jörg (Vorsitzender EinS) und Nicole Bieber (Kinderkrippe Farbenklecks).

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16.02.2021

"Die Bedenken ernst nehmen und reagieren"

Gelbe Tonnen: EinS fordert Rückkehr zum Zwei-Wochen-Rhythmus

Im Herbst 2020 wurden an alle Haushalte in Estenfeld und Mühlhausen die neuen Gelben Tonnen verteilt. Für einen Übergangszeitraum bis Ende des Jahres 2020 wurden sie alle zwei Wochen geleert - seit Januar 2021 kommt das Abfuhrunternehmen, die Firma Knettenbrech + Gurdulic, nur noch alle vier Wochen.

Bereits nach so kurzer Zeit lässt sich feststellen: Innerhalb von vier Wochen kommt mehr Verpackungsmüll zusammen als in eine Tonne passt – vor allem dann, wenn sich mehrere Haushalte eine Tonne teilen. Zwar besteht die Möglichkeit, zusätzliche Tonnen zu bestellen - doch das bringt viele Bürgerinnen und Bürger in Platznöte, da sie ja bereits schwarze, braune und blaue Tonnen unterbringen müssen.

Besonders deutlich wurden die Konsequenzen des längeren Abholrhythmus am Tag der ersten Entleerung, dem 1. Februar: In der ganzen Gemeinde sah man überquellende Tonnen und unzählige einzelne gelbe Säcke. Die wurden zwar vom Entsorgungsbetrieb (noch) mitgenommen, eigentlich sollten sie aber gar nicht mehr hinausgestellt werden. Wie deutlich zu erkennen war, hätten viele Haushalte ohne die gelben Säcke den Plastikmüll gar nicht "verräumt" bekommen.

Noch befinden wir uns in der kalten Jahreszeit. Doch wie soll das im Sommer werden? Dann gibt es neben dem Platz- auch ein Geruchsproblem für private Haushalte, wenn sich der Verpackungsmüll über vier Wochen in der Tonne ansammelt - und wahrscheinlich auch drumherum.

Wenn die Gemeinde Estenfeld den Leerungsturnus alleine festlegen könnte, hätten wir Einser längst einen Antrag gestellt, zum "alten" Rhythmus zurückzukehren. Doch leider ist es nicht so einfach: Den Beschluss, die Gelben Tonnen einzuführen, hat nach einer Abfrage in den Landkreis-Gemeinden der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg getroffen. Die Abfuhr des Plastikmülls wiederum wurde innerhalb des Dualen Systems ausgeschrieben, den Zuschlag erhielt die Firma Knettenbrech + Gurdulic. Über die Gelben Tonnen wird also nicht im Estenfelder Gemeinderat entschieden, sondern auf höherer Ebene.

Dennoch wollen wir Einser nicht einfach stillhalten - wir glauben, dass der Entsorger die Bedenken aus den Kommunen ernst nehmen und reagieren muss, wenn es vielerorts Widerstand gegen die aktuelle Regelung gibt. Konkret fordern wir, so schnell wie möglich den Zwei-Wochen-Rhythmus wieder aufzunehmen. Auf längere Sicht müssen wir uns natürlich alle Gedanken machen, wie wir die Mengen an Plastikmüll reduzieren können - hier sind aber nicht nur die Verbraucher gefragt, sondern vor allem die Hersteller.

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31.01.2021

2020 war auch für die Vereine ein sehr schwieriges Jahr: Sie konnten wegen der Corona-Lage keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen - und neue Mitglieder haben sie deshalb auch so gut wie keine gewonnen. Gegenüber früheren Jahren haben sich ihre Einnahmen stark verringert. Die überarbeitete "Richtlinie für die Gewährung von freiwilligen Zuwendungen", die der Estenfelder Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen hat, sieht eine Verdopplung der Zuschüsse vor. Im vergangenen Jahr haben die Vereine zusammen 16.345 Euro von der Gemeinde erhalten, 2021 wären es dann 31.389 Euro - vorausgesetzt, die Eckdaten, die für den Berechnungsschlüssel maßgeblich sind (Mitgliederzahl usw.), bleiben gleich. Wahrscheinlich wird sich diese Summe noch geringfügig verändern. Wir Einser haben der Änderung geschlossen zugestimmt, denn unsere Vereine sind für den Zusammenhalt im Ort unersetzlich - deshalb sollten wir sie gerade jetzt mehr denn je unterstützen.

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30.01.2021

Spurrinnen, Risse im Asphalt, verschobene und lockere Pflastersteine: Der Kreisverkehr am Ortsausgang Richtung Kürnach ist so stark beschädigt, dass eine Sanierung wirtschaftlich keinen Sinn mehr ergibt. Der Estenfelder Gemeinderat hat deshalb in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, ihn komplett zu erneuern. Wir Einser haben dem Projekt zwar geschlossen zugestimmt, weil die Verkehrssicherheit auf der stark befahrenen Strecke gewährleistet sein muss. Dennoch haben wir in der Diskussion auch kritisch hinterfragt, wie es sein könne, dass ein Kreisel nach nur 25 Jahren bereits "am Ende" sei. Der Architekt versicherte, dass seinerzeit nach dem neuesten Stand der Technik gebaut worden sei. Die Verkehrsbelastung auf der Strecke sei aber enorm, insbesondere durch Lastwagen und Busse. Der gepflasterte Innenring, der besonders gelitten habe, sei nur dafür gedacht gewesen, von großen Fahrzeugen befahren zu werden - jedoch hätten auch fast alle Autofahrer den kleinsten Radius gewählt. Im neuen Kreisel wird es keinen Innenring mehr geben, die Fahrbahn wird von 6,20 auf sieben Meter verbreitert und komplett asphaltiert. Der Gehweg wird in Richtung des neuen Friedhofs fortgeführt, hier ist bislang nur ein Trampelpfad. Auch einen Fahrradweg bezieht der Architekt in seine Planungen ein. Während des Baus wird eine Vollsperrung nötig, der Verkehr wird über das Gewerbegebiet umgeleitet. Sechs bis acht Wochen wird die Maßnahme dauern, die rund

320 000 Euro kostet.

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29.01.2021

Ist es angesichts der aktuellen Corona-Lage noch zeitgemäß, dass der Gemeinderat zu seinen Sitzungen in voller Stärke zusammenkommt? Mit dieser Frage hatte sich das Estenfelder Gremium in seiner jüngsten Sitzung zu beschäftigen. Wir Einser sind der Meinung: Ja, das geht. Denn die Gemeinderatssitzungen finden aktuell nicht im vergleichsweise engen Rathaussaal statt, sondern in der Mehrzweckhalle. Dort ist genug Platz zum Abstandhalten, alle Räte tragen brav ihre Schutzmasken - und die Belüftung ist auch gut. Hinzu kommt: In nächster Zeit stehen einige wegweisende Beschlüsse an, bei denen es unserer Ansicht nach wichtig ist, dass der ganze Gemeinderat darüber entscheidet. Unserer Einschätzung sind alle anderen Fraktionen gefolgt.

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07.01.2021

200 Kalender mit historischen Fotos von Estenfeld haben wir in der Vorweihnachtszeit verkauft. Einen Teil des Erlöses, genau 600 Euro, hat nun der Kindergartenverein von uns überwiesen bekommen. Wenn der Lockdown vorüber ist, wollen wir noch einen symbolischen Scheck überreichen. Vielleicht können wir uns dann ja sogar schon die Spielsachen anschauen, die der Verein von unserem Geld kaufen möchte.

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01.01.2021

Wir wünschen Euch allen ein gutes neues Jahr 2021! Passt auf euch auf und bleibt gesund! Eure EinSer